Das Reiz- / Regulationsprinzip

Das Reiz- / Regulationsprinzip, ein Beispiel

Homöopathie ...


... das Reiz- / Regulationsprinzip!


In der Homöopathie wird der einzelne Mensch – mit all seiner Individualität - als ein ganzheitliches System gesehen, das bei einer Erkrankung im Ungleichgewicht ist. Dieses System lässt sich nach Erfahrung homöopathischer Ärzte und Heilpraktiker durch gezielte Reize regulieren und wieder ins Gleichgewicht bringen. Homöopathische Arzneimittel sind in der Lage, solche Reize zu setzen. Als Reiz- und Regulationstherapie hat die Homöopathie nach ihrem Selbstverständnis die Kraft, die körpereigenen Selbst-Heilungskräfte zu aktivieren. So wird eine Heilung aus eigener Kraft möglich.

So hat die Homöopathie als Therapierichtung das Ziel, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu stimulieren und wird als Reiz- und Regulationstherapie aufgefasst. Deswegen sind homöopathische Arzneimittel so verträglich und mit anderen Arzneimitteln – auch schulmedizinischen – kombinierbar. Weil die Homöopathie damit ein Konzept ist, das den Ansprüchen vieler Menschen entspricht, passt sie hervorragend in die moderne Zeit und ist längst inmitten der Medizin angekommen. 

 

Ein positiver Nebeneffekt der homöopathischen Behandlung ist oftmals auch ein achtsamerer Umgang der Patienten mit sich und ihrem Körper. Sie hören in der Regel mehr auf ihren Körper, erkennen Warnsignale besser und lassen diese rechtzeitig von einem Arzt oder Heilpraktiker abklären. Kurzum: Sie leben bewusster. 




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